alexandra lubchansky
critics

  Opernnetz, 20.12.2011  
 
La Traviata
„...vor allem Alexandra Lubchansky als Violetta mit ausgewogenem, klaren Sopran Klang singt mit ergreifendem Ausdruck ihren Abschied.“
 
 
  Revierpassagen, 19.12.2011  
 
La Traviata
„In der Hauptrolle zeichnet Alexandra Lubchansky Glanz und Elend der Kurtisane facettenreich nach. Ihr beweglicher Sopran kann kalt auftrumpfen und glutvoll flehen, aber auch mädchenhaft fragil klingen. Ihr gelingt das sensible Porträt einer leidenden Frau, die weder Mitleid noch Hilfe zu erwarten hat.“
 
 
  Münstersche Zeitung, 19.12.2011  
 
La Traviata
„Ideale Besetzung: die russische Sopranistin Alexandra Lubchansky.“
 
 
  Der Westen, 18.12.2011  
 
La Traviata
„Sopranistin Alexandra Lubchansky, die als Edelkurtisane Violetta Valery im Mittelpunkt dieses Psychodramas steht, trumpft mit reinen Koloraturen und ergreifender Bühnenpräsenz auf.“
 
 
  Online Musik Magazin, Dezember 2011  
 
La Traviata
„Alexandra Lubchansky ist eine mit sinnlich schwingendem, lyrischem Sopran ausgestattete Violetta Valéry, die anstelle auftrumpfender Koloraturen das Leid der Leidenschaft mit ruhiger, schlanker Tongestaltung, ausdrucksstarken Pianissimi in sicherer hoher Lage in den Vordergrund rückt. Insbesondere die spannungsvoll und anrührend gestaltete Sterbeszene gelingt ihr sehr gut.“
 
 
  Wiesbadener Kurier, 08.11.2011  
 
Lucia di Lammermoor
„...und da erlebt man mit Alexandra Lubchansky zum Glück eine famose Singdarstellerin, die ihr Leben erzwungen ins Träumen verschoben hat.
Mit sicher platzierten Höhen, reinen Koloraturen, heller Wendigkeit beglaubigt sie ihre zentrale Wahnsinns-Szene, partiturgerecht begleitet von den Klängen einer Glasharfe.“
 
 
  Darmstädter Echo, 07.11.2011  
 
Lucia di Lammermoor
„Euphorischer Beifall und ‚Bravo’-Rufe für den Star des Abends: Alexandra Lubchansky gab bei der Premiere im Staatstheater eine hinreißende Interpretation der tragischen Frauenfigur, bewegend, betörend und musikalisch auf höchstem Niveau. Das will etwas heißen, hat sich jede Sängerin der anspruchsvollen Partie doch an Größen wie Maria Callas und Joan Sutherland zu messen. Doch Lubchansky erfüllte die hohen Ansprüche, die nicht nur für die berühmte ‚Wahnsinnsarie’ im dritten Akt gelten, vollkommen und ganz im Sinne des romantischen Komponisten. Koloraturen, Triller, Spitzentöne stemmte sie mit anscheinend müheloser Eleganz, vor allem: ohne sie als Spezialeffekte allzu stark auszustellen – sind sie in dieser abgründigen Schauermär doch stets durch die Gefühlsschwankungen der Heldin motiviert und nie zirzensisch dargeboten wie in früheren Beispielen des Belcanto. Aber auch die zarteren lyrischen Passagen des Anfangs, das walzerselige Liebesduett mit ihrem Liebhaber Edgardo – all das bot Lubchansky in Perfektion, zudem mit nuancenreichem Spiel. (...) Lubchansky als Lucia in allen Belangen überragend...“
 
 
  Frankfurter Rundschau, 07.11.2011  
 
Lucia di Lammermoor
„Immerhin sang mit Alexandra Lubchansky eine hervorragende Sopranistin die Titelpartie, eine, die ihre Koloraturen auch mit großem dramatischen Wirken unterlegte.“
 
 
  egotrip, November 2011  
 
Lucia di Lammermoor
„Die Titelrolle sang bei der Premiere Alexandra Lubchansky, und sie erntete zu Recht begeisterten Szenenbeifall - nicht nur nach der besagten Wahnsinnsarie. Bereits in den ersten Duetten (...) zeigte sie nicht nur darstellerische Vielseitigkeit und Beweglichkeit sondern vor allem ihre außerordentliche stimmliche Variabilität und Präsenz. Vom lyrischen Schmelz bis zur expressiven Verzweiflung beherrscht sie alle Gefühlslagen und kann ihnen stimmlich Ausdruck verleihen. Auch die hohen Lagen kann sie zart wie forciert singen. Den Höhepunkt des Premierenabends präsentierte sie dann mit der Wahnsinnsarie, mit der sie für eine knappe Viertelstunde die Bühne allein beherrschte. (...) Diese unwiderrufliche "Entrücktheit" glaubwürdig darzustellen ist die größte Herausforderung, und Alexandra Lubchansky meistert sie überzeugend. Gerade in den zartesten Passagen dieser Arie bringt sie die enttäuschte Sehnsucht und die Flucht in die geistige Umnachtung am berührendsten zum Ausdruck.“
 
 
  Opernnetz, November 2011  
 
Lucia di Lammermoor
„Lucia wirkt wunderschön in Herzeleid und Wahn, denn Alexandra Lubchansky ist eine in Gesang, Auftritt und Aussehen attraktive Besetzung. Ihre Stimmführung im Schlussakt mit der berühmten ‚Wahnsinnsarie’ wird an Geschmeidigkeit, Glanz und Emotionalität kaum zu übertreffen sein.“
 
 
  Badische Zeitung Basel, 25.08.2010  
 
Il Pirata
„Die russische Sopranistin Alexandra Lubchansky als Imogene ist ein Anna-Netrebko-Typ: schön, dunkelhaarig, sinnlich. So sinnlich und von erotischer Verführungskraft ihre Erscheinung, so prachtvoll leuchtend und sinnlich auch ihr Sopran, von warmer Leuchtkraft bis in die Höhe. In ihrer Traumerzählung im ersten Akt und den flammend leidenschaftlichen Duetten mit ihrem Geliebten entfaltet sie hinreißenden Schöngesang von wahrer bellinischer Süße, legt elegischen melodischen Schmerz, aber auch abgründige Verzweiflung in ihre Stimme. Und in der großen finalen Wahnsinnsszene zeigt Lubchansky, dass sie stimmlich und darstellerisch das Zeug zur Tragödin hat, wenn sie sich vom Cantabile zu kraftvollen Koloraturen steigert.“
 
 
  Donaukurier, 07.08.2009  
 
Operngala
„Die eigentliche Entdeckung des Abends war die Russin Alexandra Lubchansky. Was sie in den Arien "Sempre libera" aus Verdis "Traviata" und "Il dolce suono" aus Donizettis "Lucia di Lammermoor" an persönlicher Gestaltung, mezza-voce-Valeurs und unaufdringlicher Virtuosität zu Gehör brachte, zählt zum Besten, das junge Sänger der Spitzenklasse zu bieten haben. Lubchanskys musikalische Gestaltung jedes Wortes, jeder Stimmung, ihre Phrasierungskunst und dramatische Ausdruckskraft sind heute selten geworden.“
 
 
  Darmstädter Echo, 29.03.2009  
 
Mozart zwischen zwei Frauen
„Wie glänzend Aloysia als Sängerin gewesen sein muss, das belegen die Arien (KV 383, 418 und 294), die Alexandra Lubchansky wendig, virtuos und gelenkig im Stimmansatz derart intensiv und musikalisch vielsagend ausgestaltet, dass sie die umjubelte Solistin des Abends wird, die sich außerdem zusammen mit ihrer Schwester als versierte Pianistin vorstellt – kaum weniger konturiert als ihr strahlender Gesang.“
 
 
  Opernwelt 06/2008  
 
Die Arabische Nacht
„Hervorgehoben sei Alexandra Lubchansky als Franziska, die diese hoch liegende Sopranpartie mit stimmlicher Wärme auszustatten, aber auch Anflüge von Koloraturen auszukosten weiß...“
 
 
  Saarbrücker Zeitung, 17.09.2007  
 
La Traviata
„...Singt und spielt Alexandra Lubchansky doch eine Violetta wie aus dem Bilderbuch der Oper. Wunderbar klar klingt der Sopran der Russin. Als Bravourstück glockenreiner Koloraturkunst blieb schon vergangene Saison ihre ‚Königin der Nacht’ haften. Die Violetta aber fordert mehr. Innigkeit, dazu im Kontrast der grelle Lebenslust-Jubel einer Kurtisane, die tout Paris den Kopf verdreht. Und zum Ende hin ein ersterbendes Pianissimo. Bei Lubchansky glückt all dies atemberaubend souverän: Das Publikum im Staatstheater feierte sie.“
 
 
  Engadiner Post, 26.06.2007  
 
Il Pirata
„Absolut hinreissend gestaltete die mit einem wunderschönen und facettenreichen Sopran ausgestattete Alexandra Lubchansky ihre Rolle als Imogene. Sie ließ sich in keinem Moment zu forciertem Forte hinreissen, meisterte ihre technisch außerordentlich schwierige Partie souverän in allen Farben und Schattierungen und gewann mit ihrer unverbrauchten, warmen Stimme allen Situationen nach Belieben die passenden Ausdrucksnuancen ab. Besonders beeindruckend: Die Agilität der Koloraturen, die bis in sagenhafte Höhen führen. Und wie sie die ‚Wahnsinnsszene’ im Finale des 2. Aktes stimmlich und darstellerisch gestaltete – das hat das Publikum zutiefst erschüttert.“
 
 
  Wiener Zeitung, 22.01.2007  
 
Ariadne auf Naxos
„...und das schlägt vor allem die Stunde einer russischen Zerbinetta: Alexandra Lubchansky hat mindestens so schöne Beine wie die Netrebko, und mit ihrem Mireille-Mathieu-Pagenschnitt wirkt sie wie eine Chansonsängerin, die von den Wechselfällen des Lebens erzählt. Sie ist alles andere als ein flatterhaftes, Tongirlanden-aufhängendes Zwitscherwesen, sondern sie führt ihre Stimme weich und gerundet. Die Koloraturen wirken wie die nötigen Verstellungen einer Lyrikerin, der ihre tieferen Gefühle auszuleben eben nicht gestattet ist.“
 
 
  klassik.com, 15.01.2007  
 
Adriane auf Naxos
„...Dafür sprang die junge Alexandra Lubchansky als Zerbinetta ein. Die Partie mit ihren Koloraturattacken, lyrischen und liebevollen Passagen, träumerischen Sehnsuchtstönen, hat es in sich. Zudem werden Virilität, Humor und charmante Präsenz, körperlicher Einsatz verlangt. Hat Alexandra Lubchansky alles zu bieten.“
 
 
  Opernwelt 08/2006  
 
La finta semplice
„... - und der Knabe Mozart schreibt ihr Musik, dass einem das Herz brennt. Zumal Alexandra Lubchansky (Rosina) überirdisch schön singt. Geschmeidig, klar führt sie ihre Stimme vollkommen bruchlos durch alle Register. Sie kann in den Koloraturen hell lachen, eine melancholische Wärme verströmen.“
 
 
  Badische Neueste Nachrichten, 07/2005  
  Professionell und angenehm  
 
  Das Opernglass, 1/2005  
  Lucia di Lammermoor
„Sängerisch war dies der Abend der Alexandra Lubchansky...Die Stimmeverfügt über ein sehr ausgeglichenes, warmes und mäd­chenhaftes Timbre und wirkt damit auch in den Fiorituren nie kalt und mechanisch. Technisch wird ihr Sopran ausgesprochen sicher geführt (...) und Lubchansky gelingt in jeder Dynamikstufe eine absolut sichere Tonproduktion.“
 
 
  Göttiger Tageblatt, 11/2004  
  Romeo und Julia auf Schottisch  
 
  Alfelder Zeitung, 11/2004  
  Alexandra Lubchansky begeistert...  
 
  FAZ, 20. Oktober 2004  
 
Die Entführung aus dem Serail
„Die Russin Alexandra Lubchansky war als Blonde (...) agil, auch in der glockenreinen, substanzvollen Stimme.“
 
 
  2004/7-8  
 
Un ballo in maschera
„Alexandra Lubchanskys Oscar wurde sehr sauber durch die Koloraturkaskaden geführt, verfügte dabei aber auch über genügend Volumen und eine kluge Phrasierung. Dass dazu noch eine überwältigende Bühnenpräsenz kam, rundete Ihre hervorragende Gesamtleistung ab.“
 
 
  Orpheus, 2003  
 
La Cenerentola
„In der Titelpartie überzeugte Alexandra Lubchansky mit großer, ungemein schön timbrierter Stimme.“
 
 
  karlsruhe news, 2003  
 
La Cenerentola
„...Dies gilt ganz besonders für Alexandra Lubchansky, die das Aschenputtel, das bei Rossini Angelina heißt, hinreißend verkörpert hat. Mit ihrer warmen, vollen Stimme traf sie von Beginn an den empfindsamen Ton der Cenerentola und hatte auch mit den vertrackten Koloraturen, die Rossini für sie vorgesehen hat, keine Mühe.“
 
 
  Frankfurter Rundschau, 2. Juni 2003  
  „Alexandra Lubchansky meisterte die schwierige Gesangspartie...einfühlsam, manchmal unendlich zart, manchmal stimmgewaltig mit Bravour.“  
 
  Hildesheim  
  Überirdische Klarheit  
 
  Journal Luxemburg, 12/2002  
  Grosser Erfolg für Alexandra Lubchansky  
 
  Hohenems  
  Im Zeichen der "Königin der Nacht"